Das Limmattal ist ein attraktiver Lebensraum. Wir wollen die rasante Entwicklung klug und aktiv mitgestalten und damit die Attraktivität der Region erhalten. Dies ist möglich, wenn der öffentliche Raum in den urbanen Zentren möglichst viel Grün behält und die ländlichen Teile des Limmattals ihren Charakter behalten.

Wir wollen Sorge tragen zum Spital Limmattal mit dem Pflegezentrum, zu unseren Alterseinrichtungen und zu unseren Schulen. Dies bedeutet auch Investitionen tätigen. Zum Beispiel in den bedarfsgerechten Ausbau der ausserschulischen Betreuungsangebote.

 

Zum Erhalt des sozialen Friedens muss die Gesellschaft arme und bedürftige Menschen mittragen und ihnen ein menschenwürdiges Dasein ermöglichen. Diese Menschen sollen unterstützt werden, damit sie selbstbestimmt und auf eigenen Beinen ihr Leben meistern können.

Schliesslich ist es eine Aufgabe der Gemeinden, Kultur- und Sportanlässe, das aktive Vereinsleben und den kulturellen Austausch zu unterstützen.

Für Alle statt für Wenige.

Kandidierende

Rosmarie Joss

Physikerin ETH, 1982
Dietikon

Markus Bärtschiger

Volkswirtschafter, 1962
Schlieren

Yvonne Brändle

Interkult. Mediatorin, 1975
Schlieren

Martin Steiner

Betriebsökonom ZHAW, 1991
Dietikon

Kerstin Camenisch

Ökonomin, 1972
Dietikon

Walter Jucker

pens. Kantonspolizist, 1953
Schlieren

Samuel Wenk

Student, 1998
Birmensdorf

Rixhil Agusi

med. Praxisassistentin, 1986
Schlieren

Anton Kiwic

Geschäftsführer, 1964
Dietikon

Claudia Béguin

Sozialarbeiterin, 1971
Oberengstringen

Andreas Herren

Kommunkationsberater, 1961
Urdorf